Lässt sich der Alterungsprozess des Gehirns verlangsamen? Das untersucht ein Team aus Zürich, Basel und Stanford unter der Leitung von UZH-Psychiatrieprofessor Philipp Homan. Die Forschung wird von der Horten Health Foundation mit vier Millionen Franken gefördert.
Ein interdisziplinäres Forschungskonsortium will herausfinden, ob sich altersbedingte Veränderungen im Gehirn mit Stoffwechselmedikamenten verlangsamen lassen. Dafür hat es von der Horten Health Foundation im Rahmen der Clinical Consortium Projects eine Förderung von vier Millionen Franken erhalten. Philipp Homan, Professor für Klinische Forschung in der Psychiatrie an der UZH und stellvertretender Klinikdirektor der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich (PUK), wird das Projekt leiten. Gemeinsam mit Heike Bischoff-Ferrari von der Universität Basel, Flurin Cathomas von der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich und Tony Wyss-Coray von der Universität Stanford wird er in den nächsten vier Jahren das Forschungsprojekt PROMOTE durchführen.



