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Ihr Engagement für die Universität Zürich

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Mit und dank Ihnen unterstützt die UZH Foundation die strategischen Schwerpunkte der Universität Zürich und ermöglicht damit herausragende Forschung.

Als Spenderin oder Spender begleiten Sie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf ihrem spannenden Weg der Forschung. Ihr Engagement beschleunigt den Fortschritt in Forschung und Lehre und neues Wissen kann schneller mit der Gesellschaft geteilt werden. Investitionen in Bildung und Forschung zahlen sich für alle aus: Seit 2012 konnten wir dank der Unterstützung von 700 Personen, Stiftungen und Unternehmen über 250 Mio. Franken für die Universität Zürich bereitstellen.

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«Die UZH Foundation  leistet grossartige Arbeit, deren Reichweite auch jene erfasst, die mit dem akademischen Betrieb nicht vertraut sind.»

Richard Dähler, Spender seit 1997

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News

Kaskadenartige Folgen gleichzeitiger extremer Hitze- und Dürreereignisse

Forschende der Universität Zürich zeigen, welche Folgen klimatische Extremereignisse in verschiedenen Bereichen auslösen – und plädieren für systematischere Risikobewertungen.

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Vitamin D, Omega-3 und Bewegung zur Prävention von Krebserkrankungen

Die Ergebnisse der DO-HEALTH Studie zeigen, dass die Kombination von Vitamin D, Omega-3 und einfachem Krafttraining das Risiko für invasive Krebserkrankungen wesentlich senken kann.

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World Biodiversity Forum

Am World Biodiversity Forum in Davos geht es diese Woche darum, wie der Artenverlust gebremst und Ökosysteme geschützt werden können. Unser Vizepräsident des Stiftungsrats und Rektor der UZH Michael Schaepman hielt die Eröffnungsrede.

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Ihre Stiftung gründen

Bei der UZH Foundation können Sie Ihre eigene Stiftung gründen und damit Ihr ausgewähltes Thema bei der Universität Zürich gezielt fördern.

Zudem führen wir die Geschäftsstelle der Walter und Gertrud Siegenthaler Stiftung und mehrerer thematischer Unterstiftungen.

«Die UZH hat mich stark gefordert und glücklicherweise auch mit einem Stipendium gefördert. Dafür bin ich meiner Alma Mater sehr dankbar.»

Dzmitry Katsiuba, Student am Institut für Informatik